Samstag, 17. März 2012

Sans Souci - Ohne Sorgen

.Sans Souci. Ohne Sorgen. Wer wünscht sich das nicht? Für ein verängertes Wochenende bis letzten Dienstag waren wir in Postdam. Ich möchte einen kleinen Einblick von Sans Souci mit den Bildern geben. Die Sonne war über den Wolken, wie man auf dem letzten Bild sehen kann. Die Bilder habe ich etwas aufpoliert, sonst wären sie sehr trist.











Der Sommerpalast Friedrich des Großen, im Innern überraschend prachtvoll und heimelig wirkend. Für eine Gebühr durfte man Innen Photos machen, die man allerdings nicht veröffentlichen darf.
Das Dach des chinesischen Turms in der Parkanlage.





Die Orangerie mit hunderten von Container-Pflanzen.


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Die Parkanlage wird von den Potsdamern zum Joggen und Flanieren benutzt.




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Am neuen Palais, wo ab April eine Austellung zum 300. Geburtstag von Friedrich des Großen stattfindet, dahinter die Universität.




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Das bei uns als Berliner bekannte in Fett gebackene Gebäck heißt hier Pfannkuchen. Die Donauwelle ist der Plotschkuchen und die Seezunge hier hat sicher nichts mit dem gleichnamigen Fisch zu tun.



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Hier ist nun die Sonne über dem Wolkenmeer, die uns auch Donnerstag und Freitag so herrliches Wetter beschert hat.
Es hat uns gut gefallen, es eignet sich auch zum Bummeln sehr gut. Alles ist überschaubar und viele schöne Dinge lassen sich bei den zahlreichen handwerklichen Betrieben entdecken.

Der Postbote klingelte gestern und heute, weil er nicht alles in den Briefkasten bekam. Ich danke euch herzlich!

Lasagne gut durch

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Die Nähutensilien der AMC habe ich teilweise mit Stanzen aus Filz gestanzt.




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In einem Bastelladen gab es Tante Ema Stoffe und den dazugehörgen Karton. Also bastelte ich ein Täschchen aus Papier.








Für Barbara, die auch schon länger mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat, schickte ich zur Aufmunterung eine Karte.



Später zum Geburtstag sollte es auch für sie die Lasagne sein. Das größte Problem war es diesmal an die gewünschten Farben zu kommen. Es war einfach nichts Passendes zu bekommen. Der PW-Laden kauft keine neuen Stoffe mehr ein und selberfärben will ich nicht. Also wurde kräftig gestückelt und die Stoffe doppelt verwendet.


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Barbara bloggt wieder, das ist schön. Ich weiß, wie es ist, wenn man nicht kann, obwohl man so gerne möchte. Einfach blöd ist es.


Leider war ich lange Zeit nicht zum Bloggen gekommen. Es ging leider nicht. Mitlerweile war ich bei einem Osteopathen, der mich wieder gerade gerückt hat. Danach war es noch schlimmer. Es war äußerst schmerzhaft und tägliche starke Kopfschmerzen brachten mich fast um den Verstand. Doch jetzt hat es sich etwas beruhigt und ich bin gaaaannz vorsichtig.

Sonntag, 5. Februar 2012

Bahnhof




. Eine kleine Straße mit Häuschen ist fertig geworden.



Ja das verstehe ich manchmal, wenn es um Anleitungen geht. Für Gisela sollte ein Lasagnequilt genäht werden. Nie von gehört. Okay, es sollte extra dafür Balipops zu kaufen geben. Bei uns auf dem Dort aber eher nicht. Die Anleitung lautete 5 Streifen aneinanderzunähen, die eine Länge von ca. 140 cm haben sollten.


Okay, die Stoffe, die ich verwendete waren 115 cm, also anstückeln. Das sah aber recht blöd aus, da es nur an einer Seite war. Also im WWW nach dem Stichwort gesucht und siehe da, ein kleines Dateil war mir entgangen. Man näht mindestens 7 Streifen aneinander und dann immer gegeneinander, oder wie es optisch gefällt. Damit es doch etwas nach Patchwork aussieht, habe ich 3 kleine Blöckchen einfliessen lassen. Eine Lasagne ist ja auch gemischt. So sah es schon besser aus und ging an Gisela, die daraus einen schönen Quilt genäht hat, wie er auf ihrer Seite zu bewundern ist.




Ein Körbchen für Kleinzeug in Frühlingsfarben, auch wenn es jetzt dicker Winter bei -12 °C bei uns sind, sollte auch noch mit.Von denjenigen die 50 wurden haben die Frauen die wenigsten Problem, bei Männern ist es schon ein anderes Kapitel. Liebe Gisela, sei froh, dass du zu der ersten Gruppe gehörst.


Sonntag, 29. Januar 2012

Tags und Tage

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Nette Kannen und Tassen aus Holz und Metall habe ich in einem Geschäft gefunden und kleine Tags genäht. Einen passenden Stempel für eine Rückseite habe ich auch noch gefunden.

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Viel lila ging an das Geburtstagskind Helga, ich hoffe es hat ihr gefallen. Richtig austoben konnte ich mich an der Karte, die in freier Technik gepatcht und mit Fasern mit der Maschine und von Hand bestickt wurde.


Dann gibt es so Tage.... ich noch etwas genäht, was leider völlig falsch war. Manchmal bin ich einfach schwer von Begriff, wenn es um Anleitungen geht. Gut, dass es im www für solche wie mich youtube clips gibt, die alles wunderbar erklären. Dazu beim nächsten Mal mehr.

Dienstag, 17. Januar 2012

Blöckchen.... Häuser bauen

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Dies sollte auch ein frei genähter Crazy-Block werden, doch halt Stopp. Es sieht aus wie ein Haus. Inspiriert von den vielen schönen Häuserblöckchen, die überall genäht werden? Wie hier bei Cordula und hier bei Dagmar und hier bei Jeanneke und hier bei Bea. Habe ich deshalb auch Häuser im Kopf?


Meine Restkiste, echte Schnipselreste, musste schnell herhalten für weiter Häuschen. Ganz so viele werden es nicht werden und ich habe vor sie querbeet aneinander zu nähen und dann zu besticken.
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Mein ersten Crazy-Blöckchen für dieses Jahr habe ich auch schon fertig. Für den Frühlingstisch wollte ich was mit lila machen, da mir mein Tischläufer mit lila Punkten schon Ostern so gut gefallen hatte. Meine Stiche sind immer noch etwas krakelig, aber es macht mir Spaß zu sticken.


Für Regina habe ich, zwar leider verspätet, aber sehr gern zwei Nostalgieblöckchen


genäht. Wo doch Vintage und Nostalgie eines meiner Lieblingsthemen ist.



Da ich mir nicht sicher war, ob sie Bänder darauf haben möchte, habe ich welche auf Nähmaschinenspulen gewickelt. Eine AMC im mit einer alten Reklame gehört dann auch dazu.


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Alles ist gut angekommen und bei Regina sind viel mehr Nostalgieblöcke zu sehen.

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Oh mei!



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Ist das lange her, dass ich gepostet hab'. Aber ich habe die Pause gebraucht, es ging leider gar nichts mehr. Tausend Dank an die lieben Mitbloggerinnen, die mich immer wieder aufgemuntert haben und es auch diesmal wieder geschafft haben, mich schneller aus dem Tief wieder heraus zu holen. Das schönste Erlebnis war für mich im Dezember das Treffen bei Martina.

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Spaß habe ich wieder meine geliebten Stoffe anzusehen und auch wieder Pläne zu machen. Mir fällt wieder was ein! Kreativität ist etwas Wunderbares. Es kommt zwar nicht unbedingt was Sinnvolles dabei heraus, aber muss denn immer alles einen Sinn haben? Viel genäht habe ich nicht, leider habe ich auch nicht allen, denen ich eine Karte zu Weihnachten schicken wollte, eine geschickt. Vertrösten und versprechen möchte ich nix, aber einen lieben Gruß über das Netz möchte ich wenigstens senden:


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Herzlichen Dank für die wunderschönen Geschenke und Karten und persönlichen Gespräche im Dezember sage ich Martina, Gisela, Hanna, Ursula, Barbara, Sabine, Birgit, Britta, Gaby, Michi, Claudia, Heidi und den Mädels von Martinas Patchworkgruppe. Was für ein netter Haufen. Ich hoffe, ich habe keinen vergessen, es wäre keine böse Absicht.


Ich freue mich....


....auf nächstes Jahr!



Dienstag, 28. Juni 2011

Für einen lieben Menschen



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wurde ein Blöcken bestickt und teilweise mit Stoff gepatcht. Sie liebt es Garne selbst zu Färben, bevorzugt Rosttöne und strickt sehr gern. Die Bilder machte mein Mann, als wir in Meck-Pom unterwegs waren, da habe ich schon am Block für Birgit gestickt, aber leider wurde er erst letzten Donnerstag fertig, etwas zu spät. Sorry, liebe Birgit, aber trotzdem war mein Geburtstagsgruß genauso herzlich gemeint.


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Mittwoch, 15. Juni 2011

Blöcke

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Schon ist die schöne und einzige rote Blüte bei meiner Bauernrose verbüht. Ich bin sehr froh, dass es Fotoapparate gibt und vor allem digitale. So kann man wirklich von allem ein Foto machen, was man konservieren möchte und das alles zum Nulltarif.


Glücklicherweise sind die Geburtstagsgeschenke für Martina, Heidi und Hanna gut angekommen. Die Themen waren bei Martina ein Wasserblock, frei gestaltet, bei Heidi waren es Eulen und bei Hanna die Blätter. So könnt ihr leicht erkennen, wer was bekommen hat:




Das Brillenetui ging an Martina, da ich eine französische Münze zum Aufnähen fand, wo sie doch so gern nach Frankreich fährt.

Ich habe mich bemüht, bei jeder etwas anderes dazu zu nähen, was auch gebraucht werden kann.

Bei Heidi war es die süße Erdbeere mit den Nadeln.

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Von Hanna bekam ich ein süßes Freundschaftstäschen, so dass ich mich natürlich revanchieren wollte. Es wird sicher nicht das letzte Modell sein, welches ich genäht habe. In die Henkel habe ich Kordel genäht, deshalb stehen sie so ab.



Ich wünsche euch nochmal alles Gute fürs neue Lebensjahr. Ihr seid spitze, bleibt so!!!!

Wir waren vom 1. Juni bis nach Pfingsten unterwegs, so dass ich erst heute die Blöcke zeigen kann. Ich war das erste Mal im Osten des Landes in Mecklenburg-Vorpommern und ich darf auch sagen, es war einerseits landschaftlich toll und wunderschön, aber patchworkmäßig absolut mau. Es gab nix, gar nix. Vorher gabe es in Bremen einen netten Laden, leider geschlossen. Mein Mann hat es sicher extra so getimt....Die Bilder folgen demnächst.